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Israel Reiseführer

Wichtige Reiseinformationen — Notrufnummern, Sicherheit, Währung, Visa, Gepflogenheiten und Fortbewegung.

SicherheitVorsicht geboten

Israel ist im Allgemeinen sicher für Touristen, insbesondere in Großstädten und beliebten Touristengebieten. Es ist jedoch wichtig, wachsam zu bleiben und sich Ihrer Umgebung bewusst zu sein, insbesondere an belebten Orten und in Grenznähe. Politische Spannungen können gelegentlich eskalieren; es ist ratsam, sich über lokale Nachrichten auf dem Laufenden zu halten.

Praktische Infos
Währung

Israelischer Neuer Schekel (ILS)

Stecker

Type H (also Type C often fits)

Trinkgeld

Trinkgeld ist üblich. In Restaurants sind 10-15 % üblich, wenn die Bedienung nicht bereits inbegriffen ist. Bei Taxifahrern ist es üblich, den Fahrpreis aufzurunden. Reiseleiter und Hotelpersonal freuen sich ebenfalls über Trinkgelder.

SIM / Daten

Lokale SIM-Karten sind am Ben-Gurion-Flughafen und in verschiedenen Handyläden erhältlich. Zu den Hauptanbietern gehören Partner, Cellcom und Pelephone. eSIMs sind auch eine bequeme Option für Reisende.

Visum

Viele Nationalitäten, darunter Bürger der USA, Kanadas, der EU und des Vereinigten Königreichs, können für touristische Zwecke bis zu 90 Tage visumfrei nach Israel einreisen. Prüfen Sie immer die spezifischen Visabestimmungen für Ihre Nationalität bei der israelischen Botschaft oder dem Konsulat vor Ihrer Reise.

Fahrseite

Right

Unterwegs
Öffentliche Verkehrsmittel

Busse (Egged, Dan) sind die häufigste und am weitesten verbreitete Form des öffentlichen Nahverkehrs und verbinden Städte und Gemeinden. Tel Aviv und Jerusalem verfügen auch über effiziente Stadtbahnsysteme. Zugverbindungen (Israel Railways) verbinden wichtige Städte wie Tel Aviv, Haifa und Jerusalem.

Fahrdienste

Gett (highly popular local app), Uber (operates with licensed taxis in some cities, not private cars)

Fernverkehr

Der Fernverkehr ist über ein ausgedehntes Busnetz (Egged ist der größte Betreiber) und die Israel Railways, die komfortable und zuverlässige Zugverbindungen zwischen den wichtigsten Bevölkerungszentren bietet, effizient. Sammeltaxis (Sheruts) sind ebenfalls eine Option für einige Strecken, insbesondere am Schabbat, wenn Busse möglicherweise nicht fahren.

Kultur
Bräuche
  • • Die Einhaltung des Schabbats (Sabbat) von Freitagabend bis Samstagabend bedeutet, dass viele Geschäfte geschlossen sind, der öffentliche Nahverkehr eingeschränkt ist und religiöse Gebiete ruhiger sind. Planen Sie Ihre Aktivitäten entsprechend.
  • • Begrüßungen sind im Allgemeinen herzlich; ein Händedruck ist üblich. „Schalom“ (Hallo/Frieden/Auf Wiedersehen) ist weit verbreitet.
  • • Zeigen Sie Respekt beim Besuch religiöser Stätten, indem Sie sich bescheiden kleiden und die örtliche Etikette beachten.
  • • Beachten Sie die koscheren Speisevorschriften, wenn Sie zu jemandem nach Hause eingeladen werden, da viele Israelis koschere Küchen führen.
Kleidungsordnung

In den meisten städtischen Gebieten ist legere Kleidung üblich. Beim Besuch religiöser Stätten (Synagogen, Moscheen, Kirchen, Klagemauer) sollten sich jedoch sowohl Männer als auch Frauen bescheiden kleiden und Schultern und Knie bedecken. An einigen Stätten müssen Frauen möglicherweise ihr Haar bedecken.

Religiöse Etikette

Seien Sie an allen heiligen Orten respektvoll und leise. Vermeiden Sie es, am Schabbat in religiösen jüdischen Vierteln zu fotografieren. Beachten Sie die spezifischen Regeln an jedem Ort, wie z. B. die Geschlechtertrennung an der Klagemauer, und ziehen Sie die Schuhe aus, bevor Sie Moscheen betreten.

Nützliche Ausdrücke
Schalom— Hallo/Auf Wiedersehen/Frieden
Toda— Danke
Boker Tov— Guten Morgen
Erev Tov— Guten Abend
Slicha— Entschuldigung
Ken— Ja
Lo— Nein
Highlights
Sport & Freizeit

Fußball und Basketball sind die beliebtesten Sportarten. — Die Israelis sind leidenschaftlich an Sport interessiert, insbesondere an Fußball und Basketball, mit starken lokalen Ligen und Nationalmannschaften. Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Wassersport (entlang der Mittelmeer- und Rotmeerküste) sind ebenfalls sehr beliebt und spiegeln einen aktiven Lebensstil wider.

Nationalfeiertage

Varies (September/October)

Rosch Haschana

Das jüdische Neujahr, eine Zeit der Besinnung, Familientreffen und besonderen Mahlzeiten. Es markiert den Beginn der Hohen Feiertage.

Varies (September/October, 10 days after Rosh Hashanah)

Jom Kippur

Der Versöhnungstag, der heiligste Tag des jüdischen Jahres, der mit einem 25-stündigen Fasten und intensivem Gebet begangen wird. Das öffentliche Leben kommt weitgehend zum Erliegen.

Varies (March/April)

Pessach

Gedenkt der Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei im alten Ägypten. Gefeiert mit einem Sedermahl und dem Verzicht auf gesäuertes Brot für acht Tage.

Varies (April/May)

Jom haAtzmaut

Der Unabhängigkeitstag Israels, der mit öffentlichen Festen, Feuerwerken, Konzerten und Familien-Barbecues gefeiert wird.